ursusmajor

Amateurfunk

Die Welt zu Hause

Wie bei vielen Funkamateuren meines Jahrgangs folgte der Einstieg in den Amateurfunk nach einigen Jahren aktiver Zeit im CB- Funk (UFO 64). Nach Absolvierung eines Kurses ("Colombo- Universität") und nachfolgender Fähigkeitsprüfung beantragte ich 1983 eine Konzession und erhielt das Rufzeichen HB9RWR. Als ich 2000 zusammen mit meiner kurz vorher kennen gelernten Frau nach Ersigen in unser eigenes Haus zog, habe ich das bereits seit 1997 selten bis nie mehr ausgeführte Hobby Amateurfunk zugunsten der wiedererwachten Amateurastronomie aufgegeben, die Konzession gekündigt und die gesamte Infrastruktur verkauft bzw. verschenkt.

Im Frühjahr 2016, also rund 20 Jahre später, erwachte das Interesse am Amateurfunk (AFU) im Zusammenhang mit der Radioastronomie wiederum. Der Wiedereinstieg startete ich mit dem Gesuch für einen Wiedereintritt als Höramateur (SWL) bei der "Union Schweizerischer Kurzwellenamateure" (USKA) mit meinem alten SWL- Rufzeichen HE9NGK. Gerne hätte ich eine Konzession als Funkamateur beantragt. Aber alle Unterlagen - vor allem der wichtige Fähigkeitsausweis - sind seit dem Umzug verschollen.

Dank der zuverlässigen Datenverwaltung beim Schweizerischen Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) erhielt ich kurze Zeit nach einem Telefongespräch mit der zuständigen Sachbearbeiterin (Die Kontaktdaten erhielt ich von einem befreundeten OM) eine neue Konzession mit dem alten Rufzeichen HB9RWR. Vielen Dank an die Mitarbeiter des BAKOM. Seit Sonntag, dem 9. Juli 2017 ist der Funkamateur HB9RWR, Urs wieder QRV...
vy 73 de HB9RWR:
Locator: JN37TC
GPS: 47,09° N; 7,61° E
ITU: 28
CQ: 14
IARU- Region: 1

Als Funkamateur (=HAM) fühle ich mich stets dazu verpflichtet, mich nach dem seit 1928 bestehendem "HAM-Spirit" [43 KB] (=Ehrenkodex) zu verhalten.
Ethik und Betriebshinweise für den Funkamateur [1 001 KB]

 

Anmerkung:

Amateurfunkdienst - Vorschriften [158 KB]
In der auf dem Fernmeldegesetz basierenden Verordnung über Frequenzmanagement und Funkkonzessionen (FKV) steht unter anderem:

Art. 34 Dokumentation über die Funkanlage
Die Konzessionärin muss über ihre Funkanlage eine Dokumentation führen und
diese der Konzessionsbehörde auf Verlangen zur Verfügung stellen. Die Dokumentation
muss enthalten:
a. ein Verzeichnis der Sender und Empfänger mit Angaben über die Frequenzbänder,
die Sendearten und die Leistung sowie die Charakteristiken der
Antennenanlage;
b. ein Schaltschema der nicht industriell gefertigten Sender und Empfänger.


Diese Auflage - insbesondere bezüglich Absatz a), da ich über keine Selbstbaugeräte verfüge - erfülle ich mit dieser Webseite.

 

Verbindung Amateurfunk mit Amateurastronomie

Eine reale Gemeinsamkeit zwischen den beiden Wissensgebieten Amateurfunk und Amateurastronomie findet sich bei der Radioastronomie. Ein Funkamateur hat bereits mit seiner Infrastruktur im Shack die notwendigen Voraussetzungen für erste Versuche in der Radioastronomie
Für das Vereinsorgan HBradio der USKA (Ausgabe 2/2018; Seite 36) habe ich im Frühjahr 2018 einen Artikel [12 591 KB] (Amateurfunk trifft Amateurastronomie) über die Gemeinsamkeiten zwischen Amateurfunk und Amateurastronomie geschrieben.

 

Meine letzten Aktivitäten

www.hrdlog.net

Shack HB9RWR (ex HE9NGK)

Einsatzbereite Sende- und Abhörzentrale

von 0.005 bis 3335 Mhz in den Modulationsarten AM, USB, LSB, FM, WFM, C4FM, D-Star und FSK kann mit diesem Equipment der Äther ausgelauscht und auch "bereichert" werden. Mit maximal 100 Watt Sendeleistung (Senden nur in den Amateurbändern möglich) wird die gesetzliche Maximalleistung von 1000 Watt deutlich unterschritten.

Funkempfänger ICOM R-9500

Inputs seitens im Amateurfunk tätigen Amateurastronomen haben mich im Frühjahr 2016 dazu bewogen, meine ehemaligen Amateurfunktätigkeiten als Höramateur HE9NGK (Short-Wave-Listener = SWL) wieder zu reanimieren. Es bot sich mir im Mai 2017 eine günstige Gelegenheit, mit dem ICOM R-9500 ein Emfangsgerät der High-End-Klasse zu erstehen. Dieses bereits 2007 erschienene Profigerät zählt auch heute noch zu den Referenzgeräten.

Informationen über den ICOM R9500 (Deutsch) [430 KB]
Bericht über den Empfänger Icom R9500
Eine Hinterfragung - nicht nur über den Icom R9500 [176 KB]
Link zum Typenblatt des ICOM R-9500

Handscanner VAESU VR-160

Yaesu VR-160

Um auch in den Ferien den Kontakt in die weite Welt aufrecht erhalten zu können, musste ein handliches Kleingerät den SWL- Gerätepark abschliessen. Etwas erstaunt war ich schon, als ich den eigentlichen Empfänger in der Originalpackung suchen musste. Er ist kleiner als eine Zigarettenpackung, lässt sich aber erstaunlicherweise auch mit gröberen Finger gut bedienen. Wie auch beim VR-5000 haben die Tasten Mehrfachfunktionen und zu Beginn ist es schwierig, sich ohne Bedienungsanleitung zurecht zu finden.

Link zum Typenblatt des Yaesu VR-160

Vom Hör- zum Funkamateur

YAESU FT-991A

Nach dem (Wieder-) Erhalt der Amateurfunkkonzession mit dem bereits von 1983 bis 1997 geführten Rufzeichen HB9RWR erweiterte ich die beiden Empfangsgeräte mit einem Sendegerät. Dieses moderne Funk- und Empfangsgerät bietet für seine Grösse Etliches und ist für Beginner und Wiedereinsteiger ein optimales Gerät mit einem ausgezeichneten Preis-/Leistungsverhältnis. Senden ist damit auf allen KW- und UKW- Amateurfunk- Bändern von 160m bis 70cm möglich. Empfangen kann man dazu erweitert in den KW- Bändern (Kommerzionelle Radio- Stationen) sowie Flugfunk.

Link zum Typenblatt des Yaesu FT-991A

Der gute Ton

YAESU Reference Microphone M-1

Nicht nur der HAM-Spirit trägt zu einen "Guten Ton" beim Amateurfunk bei. Auch ein gutes Mikrofon hilft dabei, die Stimme des Funkamateurs möglichst natürlich und gut verständlich auf die Reise zu schicken. Man hört leider oft unverständlich quietschende Stimmen wie Micky Maus, gequält gepresste wie durch ein Rohr gesprochen oder Stimmen wobei man das Gefühl bekommt, dass sich der OM inmitten des leeren St. Petersdom im Vatikan befindet. Das M-1 von Yaesu bietet mit einem Equalizer, die eigene Stimme optimal verständlich an den Funkverkehr anzupassen.

Handfunkgerät ICOM ID-51E2-Plus

Vorgesehen für den portablen Einsatz für Funkverbindungen über diverse Relais im UKW- Bereich.

Link zum Typenblatt des Icom ID-51E

Handfunkgerät YAESU FT2DE

Als Ergänzung für die digitalen Betriebsarten C4FM/APRS, die dem ICOM ID-51 (D-STAR) fehlen.

Broschüre [6 392 KB] betreffend YAESU FT2D in Englisch

Auf Reisen dabei

YAESU FT-817N

Zusammen mit der Allbandantenne MP1 von Super Antennas für den mobilen Einsatz vorgesehen. Das komplette Equipment findet in einem kleinen Koffer Platz. Damit ist man unterwegs von 40m bis 70cm QRV.

Link [248 KB] zum Typenblatt des Yaesu FT817N

Stand-Alone Digital-Modem NUE-PSK

Obwohl aktuell ausschliesslich PC im Shack zu finden sind und digitale Betriebsarten somit mehrheitlich mit entprechender Software ausgeübt werden, haben Stand-Alone Geräte für den mobilen und portablen Betrieb immer noch ihre Berechtigung. Das NUE-PSK wird ausschliesslich zusammen mit dem FT-817ND im portablen Betrieb eingesetzt. Möglich sind in der aktuellen Version 5.0 die digitalen Betriebsarten RTTY und PSK31.

NUE-PSK Operating-Manual [5 007 KB]
NUE-PSK_ Kurzmanual (Google- Übersetzung) [579 KB]
NUE-PSK Quickstart-Guide [124 KB]
nue-psk_commandreferencev5.pdf [247 KB]
Link zum Hersteller

Eine Frage des Empfangs

HB9NGB + HB9FZC in Grindel

Restriktive Baureglemente schränken den privaten Antennenbau sehr stark ein. In meinem Wohnquartier der Gemeinde Ersigen sind Dachantennen generell untersagt. Dadurch werde ich gezwungen, ausschliesslich kompakte Antennen mit provisorischem bzw. portablem Charakter im Garten zu betreiben. Für portable Antennen besteht explizide keine Baubewilligungspflicht. Auch keine Bewilligungspflicht besteht bei unsichtbaren (Stealth-) Antennen, die sich zum Beispiel innerhalb eines Hauses befinden.

Da heute im Amateurfunk - mit wenigen Ausnahmen - ausschliesslich Kaufgeräte bei Sender und Empänger eingesetzt werden, besteht beim Antennbau noch der alte "Spirit" des Amateurfunkers als Pröbler, Entwickler und Bastler. Wie bei vielen OM (Oldman = Männlicher Funkamateur) bestehen auch bei mir starke Einschränkungen durch Platzgegebenheiten und oben erwähnten (Bau-) Vorschriften. Zusätzlich fehlt den funkabstinenten Ehefrauen generell das Auge, in einer Antennenanlage derer Schönheit zu erkennen und dies erfordert weitere Kompromisse.

Meine Sendestation wird als QRP- Station (= geringe Sendeleistung) betrieben. Infolge der immer dichteren Bauweise sind gesetzliche Rahmenbedingungen entstanden, die die maximale Strahlung soweit einschränken, dass Nachbarn - wie auch der Funker selber - vor funktechnischen Immissionen ("Elektrosmog") geschützt werden.

 

Antennensituation

Da in Ersigen keine Dachantennen bewilligt werden

Auf dem Fahnenmast befindet sich ein Breitbanddipol für das 2m- und 70cm- Band. Die Magnetic- Loop auf der Rasenfläche zwischen Thujahecke und Hausfassade wird für das 10- bis 40- Meterband eingesetzt. Für das 80- und 160- Meterband zieiht sich eine knapp 45 Meter lange, endgespeiste Drahtantenne (Grüner Draht) vom automatischen Antennentuner unterhalb des linken Unterdachs über einen ersten Teleskopmast bei der Kellertreppe zu einem zweiten Teleskopmast rechts auf dem Gartensitzplatz und schliesslich hoch zum Sichtschutz (Hinter dem Gartenhäuschen). Damit der Draht überhaupt sichtbar ist, musste das Bild überbelichtet werden.

Magnetic-Loop für KW

BABY-LOOP von Ciro Mazzoni (I3VHF)

Eine Magnetic- Loop ist sehr schmalbandig und erfordert im Sendebetrieb auch bei geringsten Frequenzänderungen stets eine erneute Anpassung. Diese Aufgabe übernimmt komfortabel ein automatisches Steuergerät. Dieses liest über eine vorhandene CAT- Schnittstelle die aktuelle Frequenz aus dem Transceiver und passt die Loop dieser stets an. Diese - bei fehlender CAT- Schnittstelle auch manuell anzugehende Anpassung erfolgt über einen motorischen Antrieb, der den oben am Reif befindlichen PLattenkondensator entsprechend zusammen oder auseinander bewegt. Diese Antennenbauart (Ø ca. 0.8 Meter, Höhe mit Kondensator ca. 1m) hat neben der kompakten Bauweise den weiteren Vorteil, dass sich diese Antenne nahe am Boden befinden kann; ja sogar muss. Der ideale Bodenabstand des unteren Reifenteils ist an der Loop selber als zwischen 1,5 und 2,5 Meter gekennzeichnet. Die Gesamthöhe kommt somit zwischen 2,5 und 3.5 Meter zu liegen. Der nutzbare Frequenzbereich liegt zwischen 6'600 und 29'800 MHz. Wichtig ist, einen Mindestabstand zu Hausmauern und flächigen Metallteilen zu halten. Ansonsten wird eine Abstimmung für den Sendebetrieb erschwert oder gar verunmöglicht. Je nach Frequenz liegt das SWR bei obiger Installation stets zwischen 1:1,1 und 1:1,5.

Steuergerät A.T.U. 2.0

Via CAT-Schnittstelle liest dieses Steuergerät die im YAESU FT-991A eingestellte Frequenz aus und passt - wenn die Frequenz innerhalb von 6'600 und 29'800 kHz liegt - mittels dem motorisch verstellbarem Plattenkondensator der BABY-Loop die Impendanz auf die erforderlichen 50 Ohm an. Es ist kein eigentlicher Antennentuner sondern ein nur für die Loops von Ciro Mazzoni verwendbares Mess- und Steuergerät.

Abgestimmt auf die minimalste Frequenz von 6'600 MHz. Der Plattenkondensator oben am Reifen ist ganz zusammen gefahren. Abgestimmt auf die maximalste Frequenz von 29'800 MHz. Der Plattenkondensator oben am Reifen ist voll auseinander gefahren.

Tipp: Da der Plattenkondensator oben auf dem Reifen (Loop) bei einer Abstimmung auf höhere Frequenzen auseinandergefahren wird, ist der offene Teil des Plattenkndensators - vor allem in der kalten Jahreszeit - Witterungseinflüssen ausgesetzt. Schnee und Eis könnten sich festsetzen und ein gegenseitiges Einfahren verhindern. Deshalb ist es empfehlenswert, nach Beendigung des Funkbetriebs auf die kleinstmöglichste Frequenz abzustimmen. So fährt der offene Teil des Plattenkondensators voll in dessen oben geschlossenen Teil ein und bleibt dann ziemlich gut vor Witterungseinflüssen geschützt.

Endgespeiste Drahtantenne für KW

Ein interessantes Betätigungsgebiet für einen Funkamateur ist das Ausprobieren von diversen Antennenbauarten. Zum Beispiel mit einfacher, isolierter Kupferlitze von hier 1mm Durchmesser. Ganz links im Bild steht ein provisorisch am Geländer der Kellertreppe mittels Kabelbinder montierter Teleskopmast. Als Antenne wirkt ein total etwa 35 Meter langer Draht (grün), der sich vom Kellereingang, wo sich ein automatischer, geerdeter Antennentuner befindet, von dessen Anschluss zur Mastspitze hoch zieht, dann zu einem weiteren Mast (Mitte der rechten Bildhälfte, nach diesem leicht geknickt weiter zum rechten Pfosten des Sichtschutzes (Mitte rechter Bildrand). Am Koaxial- Anschluss des Antennentuners befindet sich eine Mantelwellensperre.

Antennentuner MFJ 993-BRT

Dieser automatische Antennentuner wird zusammen mit der Draht-Antenne betrieben. Mit dem vorhandenen Speisegerät werden die für dessen Betrieb notwendige 12 Volt DC- Spannung über das Koaxialkabel zugeführt. Das erstmalige Abstimmen auf eine bestimmte Frequenz dauert mehrere Sekunden. Die Einstellungen für diese Frequenz wird gespeichert und beim wiederholten Abstimmen auf diese ist dies innerhalb Sekundenbruchteilen erledigt. Der Speicher umfasst Plätze für rund 10'000 Frequenzen.

Beschreibung des automatischen Antennentuners MFJ 993-BRT [28 KB]
Manual MFJ 993-BRT [90 KB]

Antennentuner MFJ-941E

Viele Antennenkonstruktionen benötigen eine Anpassung ihrer Fussimpendanz an diejenige des Transceivereingangs von meist 50 Ohm. Dieser manuelle Tuner ermöglicht dies im ganzen KW- Bereich.

MFJ-941E Manual [109 KB]
MFJ-941E Beschreibung [218 KB]

Kreuzschienenschalter ELAD AMS-33

Dieser elektrisch zu bedienende Matrixenschalter für drei Antennen und drei Transceiver ermöglicht alle Variationen der Verbindungen zwischen den angeschlossenen Antennen und Transceiver auf Knopfdruck.

Beschreibung des elektrischen Kreuzschienenschalters ELAD AMS-33 [45 KB]

Dipol für VHF/UHF

Wimo Duoband- Dipol für 2m/70cm

Dieser kleine, fast unsichtbar auf einem Fahnenmast montierte, Dipol von Wimo bringt etwa 5dB Gewinn. Genutzt wir er für das 2- Meter bzw. 70cm- Band. Er veträgt eine maximale Leistung von 100 Watt.

Antennenanalyser RigExpert AA-600

Mit diesem Gerät können diverse Antennen ausgemessen werden. Neben der wichtigen Fussimpedanz und dadurch enstehendes Stand-Wave-Ratio (SWR) können auch Fehler im Antenngebilde sowie der Zuleitung ausgemessen werden. Für Antennenbauer ein unverzichtbares Messgerät.

RigExpert AA600 Bedienungsanleitung [2 073 KB]
Link zum Hersteller

Elektronik

Für den Erhalt einer Amateurfunkkonzession muss der angehende Funkamateur ein beträchtliches Wissen bezüglich Elektronik, Elektro- und Hochfrequenztechnik sowie den Amateurfunk betreffende gesetzliche Regelwerke anhand einer umfangreichen Prüfung nachweisen. Nach bestandener Prüfung erhält er einen Fähigkeitsausweis. Dieser erlaubt ihm, funktechnische Geräte herzustellen und/oder kommerziell gefertigte seinen Bedürfnissen anzupassen. Dieses angeeignete Wissen in der Elektronik ermöglicht es natürlich, sich auch allgemeiner Elektronik zu widmen und die eine oder andere elektronische Schaltung für diverse Anwendungen zu bauen.

Für das Bauen, Prüfen, Ausmessen sowie Justieren diverser elektronischer Bauteile und Schaltungen sind Messgeräte notwendig. Neben einem Multimessgerät für Spannung, Strom und Widerstand sind oft auch Oszilloskop und Funktionsgenerator notwendig.

 

Elektronik- Messplatz

Digitales Tisch-Multimeter VOLTCRAFT VC611BT Oszilloskop ROHDE & SCHWARZ HMO 1002 / 50MHz Funktionsgenerator RIGOL DG1022 A Labornetzgerät BASETECH BT-305

Online das Morsen lernen

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